Montags-Update KW5: Zwischenfazit zum Hawaii-Urlaub

Nach einer Woche auf Hawaii steht schon einmal fest: Zwei Wochen sind nicht genug! Außerdem sollte ich mir merken: Kaufe keinen Milchshake, außer du möchtest deinen Zuckerbedarf für das komplette Jahr abdecken. Scheinbar sind wir wohl doch in den USA gelandet 😀Ein anderes interessantes Phänomen: Amerikaner scheinen keine Mineralien im Wasser zu mögen. Überall gibt es hier fast ausschließlich destilliertes Wasser zu kaufen. Eventuell sind dabei einzelne Mineralien für den Geschmack zugesetzt, aber das war es auch schon. Mir wurde irgendwann einmal beigebracht, dass es ungesund sei destilliertes Wasser zu trinken, da dabei für den Körper wichtige Mineralstoffe ausgespült werde. Irgendwer muss sich da wohl täuschen…

Fotos, Fotos, Fotos

Aber gut, genug über andere Ernährungsgewohnheiten gewundert. Wir haben natürlich die ganze Zeit nicht nur gefuttert, sondern auch einiges gesehen:

Bäume überwuchert mit blühender Kletterpflanze

Herrliche Landschaften

Klippen in das Meer

Weg zum Strand mit Blick auf das Meer

Wunderbare Tierwelt

Schildkröte auf schwarzem Strand
So süß – Schildkröte schläft am Strand

Beeindruckende Vulkane und Lavaströme

Überblick über Krater mit erkaltetem Lavasee
Ausblick über einen erkalteten Lavasee
Teilweise schneebedeckte Vulkankegel
Auf dem Mauna Kea, dem höchsten Vulkan Big Islands
Lava strömt bei Nacht ins Meer
Zischend und tosend stürzt Lava an der Südküste ins Meer – ein unglaublich beeindruckendes Schauspiel

Ein erster Abschied mit gemischten Gefühlen

Von Big Island mussten wir uns allerdings bereits schweren Herzens verabschieden. Andererseits blickten wir gespannt unserer Zeit auf der wesentlich kleineren Hawaii-Insel Kauai entgegen. Hier soll es wunderschöne zerklüftete Berge, Traumstrände und ebenfalls eine reiche Tier- und Pflanzenwelt geben. Am ersten Tag haben wir dazu allerdings nur einen kleinen Einblick bekommen können. Die meiste Zeit verbrachten wir damit, auf eine Rückmeldung unseres Airbnb Hosts zu warten – zunächst vergebens. Also suchten wir uns abends ein Hotelzimmer und fuhren noch einmal fast um die halbe Insel. Inzwischen gab es dann doch eine Rückmeldung, sodass wir nach einer Nacht im Hotel nun in der zum Glück sehr schönen Airbnb-Bleibe angekommen sind. Mal schauen, wie es auf Kauai weiter geht – auf jeden Fall hoffentlich ohne weitere Komplikationen.

Bye bye und bis bald!

Ina

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